Austellungen:
Reinhard Buxel - Plastiken

zur Person

1953: geboren in Amshausen / Westfalen

1981: Studium der Bildhauerei an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig

1986: Rudolf-Wilke-Preis der Stadt Braunschweig

1987: Ernennung zum Meisterschüler von Prof. E. Cimiotti

Seit 1987: Lehrauftrag für Steinbildhauerei an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig

1989: Niedersächsisches Künstlerstipendium Bernhard-Sprengel-Preis für Bildende Kunst


seine Werke

Primäres Material.

Die Materialsuche als Auswahlverfahren hat bereits Einfluss auf Form und Größe der späteren Plastik. Ich verwende kein konfektioniertes Material. Alle Plastiken sind zwangsläufig Unikate.

Ausgangssituationen bei der Materialauswahl.

Finden einer Form (eines Rohblocks), zu der sich erst später eine Konzeption entwickelt. Suchen eines bestimmten Blocks, um eine bereits begonnene Arbeit fortführen zu können.

Additives Verfahren.

Zusammenbau: Die Segmente werden lose an- und aufeinandergesetzt, teilweise vermauert oder verklebt. Es entstehen Fugen, nicht Schnitte. Formenteilung durch Zusammenbau.

Raum.

Räume entstehen innerhalb und außerhalb der Plastiken. Bei den größeren Arbeiten sind diese Räume begehbar. Die Plastiken definieren den architektonischen Raum, den skulpturalen Raum, den topographischen Raum.

Größe.

Bezugsgröße Mensch (zum Teil durch das Limit der manuellen Herstellung). Monumentalität nicht durch Größe, wenn überhaupt, dann durch Form.





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