Aachener Allee

Projekt

Ertüchtigung Brücke „Aachener Allee“BAB A 57, Düsseldorf


Einziehen der Spannglieder

Innenansicht der Querträger

Innenansicht Umlenkungen

Querschnitt

Bauherr

Landschaftsverband Rheinland
Rheinisches Autobahnamt Krefeld
Postfach 1830
47799 Krefeld


Daten

Vorgespannter Hohlkasten - Sanierung
mit zusätzlichen externen Spanngliedern
Länge: 237,6 m
200,0 m
Breite: 2 x12,0 m
Stützweiten:
30,3 - 5 x 36,3 - 25,9 m
30,0 - 4 x 35,0 - 30,0 m
Fläche: 5.251 m²


Baubeschreibung

Am Brückenbauwerk “Aachener Allee” im Zugeder A 57 bei Düsseldorf wurden in den Koppelfugen anläßlich einer Brückenprüfung Risse festgestellt. Zur Gewährleistung einer ausreichenden Sicherheit gegen Ermüdungsbruch der Spannglieder, wurden Ertüchtigungs- und Korrosionsschutzmaßnahmen erforderlich.
Ausgeführt wurde die Ertüchtigung mit je 4 Spanngliedern (Vo = 9.720 kN) je Überbau. Die Verankerung von 2 Längsspanngliedern in den Endfeldern erfolgte am Hohlkastenmittelsteg jeweils durch einen anbetonierten Ankerblock, der seinerseits durch eine Quervorspannung, bestehend aus Einzelspanngliedern mit nachträglichem Verbund, in den Mittelstegen angeschlossen wurde. Die beiden übrigen Längsspannglieder wurden jeweils im Bereich der Außenstege an Querträgern über den Pfeilerscheiben verankert. Zur Verstärkung dieser Querträger wurde analog zur Verankerung am Mittelsteg eine Quervorspannung durch Einzelspannglieder aufgebracht.
Die horizontale Umlenkung der Spannglieder im gekrümmt verlaufenden Hohlkasten erfolgte durch die Querträger über den Lagern und Stahlrahmen in Feldmitte jedes Feldes in Umlenkschalen.


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