Rednitztal |
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Projekt |
Tragkraftanpassung Rednitztalbrücke |
![]() Herstellung Ankerblock ![]() Überbau mit Verstärkung ![]() Unteransicht ![]() Querschnitt |
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Bauherr |
Stadt Fürth |
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Daten |
Vorgespannter Hohlkasten |
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Baubeschreibung |
Die Rednitztalbrücke liegt im Zuge der Südwesttangente in der Stadt Fürth und verläuft im Grundriss gerade. Die vorgespannte Sechsfeldbrücke wurde in den Jahren 1961 - 1968 feldweise erstellt. Der Brückenquerschnitt besteht aus zwei einzelligen Hohlkästen, die durch eine Mittelplatte verbunden sind. Die Platte ist in Querrichtung ebenfalls vorgespannt. Eine 3,0 m breite Mittelkappe trennte die beiden jeweils 8,0 m breiten Fahrtrichtungen. Im Rahmen einer 1996 durchgeführten Brückensanierung wurde eine zusätzliche Längsvorspannung von V = 10 MN mit externen Spanngliedern aufgebracht. Die äußeren Spannglieder setzten sich auf Ankerelemente ab, die in Widerlagernähe an die Außenstege gespannt wurden. Die inneren Spannglieder setzten sich direkt auf den Endquerträgern ab. Für das Anspannen der Ankerlisenen wurden Einzelspannglieder verwendet. Die Baumaßnahme umfasste neben der Ertüchtigung der Brücke in Längsrichtung auch den Ausbau der Trasse durch eine zusätzliche Richtungsfahrbahn im Bereich des bisher nicht befahrbaren Mittelstreifens des Brückenbauwerkes. Hier wurde eine Verstärkungsmaßnahme der Brücke in Querrichtung erforderlich, da die Fahrbahnplatte ursprünglich nicht für diese Beanspruchung bemessen wurde. Die Ausschreibungsunterlagen sahen eine Ortbetonverstärkung der Fahrbahnplatte zwischen den Hohlkästen vor. Zur Ausführung kam ein Sondervorschlag, bei dem eine Traglasterhöhung der Fahrbahnplatte durch externe Querspannglieder erfolgte, die in einem Abstand von ca. 3,0 m angeordnet wurden. |
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