Strothetalbrücke |
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Projekt |
Strothetalbrücke, B 1 |
![]() Ansicht ![]() Innenansicht im Endzustand ![]() Innenansicht - zentrisch angeordnete externe Spannglieder |
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Bauherr |
Landschaftsverband Westfalen-Lippe |
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Daten |
Taktschiebebrücke - vorgespannter |
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Baubeschreibung |
In den Jahren 1991 und 1992 wurde die Strothetalbrücke im Zuge der B 1 zwischen Paderborn und Detmold gebaut. Die Strothetalbrücke erhielt neben der herkömmlichen Längsvorspannung mit nachträglichem Verbund zusätzlich externe Spannglieder ohne Verbund. Während des Taktschiebens wurden die externen Spannglieder geradlinig in der Schwerelinie des Hohlkastens geführt. Nach dem Einschieben des Überbaus in die Endlage wurden die verwendeten SUSPA VI-Spannglieder paarweise ent-spannt und entkoppelt. Die einzelnen Spannglieder wurden durch Längsverzug in die endgültige Lage gebracht. Dabei wurden die Kabel durch die Aussparungsrohre in die unteren Umlenksätteln im Feld und in die oberen Umlenksättel in den Stützachsen gefädelt. Bei dieser Brücke wurden damit die ge-nannten Vorteile der externen Vorspannung, das Ablassen der Spannkraft, der Aus- und Umbau der Spannglieder unter praktischen Baustellenbedingungen demonstriert. Die erstmals bei der Strothebrücke praktizierte Mischbauweise setzte sich als Sondervorschlag im freien Wettbewerb gegenüber der konventionellen Bauweise durch. |
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